Photovoltaik

Photovoltaik und Speicher

Wir bauen Anlagen bis 30 Kilowatt-Peak auf Schrägdach und Flachdach, mit oder ohne Speicher, und melden sie beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister an.

Photovoltaik bis 10 kWp, Schrägdach
2.890,00 €
Speicher nachrüsten
890,00 €

Beides ohne Module, Wechselrichter und Speichergerät - die kommen nach Tagespreis dazu und stehen einzeln im Angebot.

Elektrikerin mit Sicherheitsgurt neben frisch montierten Solarmodulen auf einem Dach

Überschlag

Was auf Ihrem Dach zusammenkommt

Vier Angaben genügen für eine erste Größenordnung. Die genaue Rechnung machen wir nach dem Ortstermin - dann mit Ihrer Dachneigung und der tatsächlichen Verschattung.

Eine Dachseite eines Einfamilienhauses hat typisch 35 bis 60 m².

Steht auf der letzten Jahresabrechnung. Vier Personen ohne Wärmepumpe: rund 4.000 kWh.

Mit Speicher?
Anlagengröße
7 kWp
Ertrag im Jahr
6.650 kWh
Davon selbst genutzt
2.800 kWh
Ersparnis im Jahr
rund 1.288

Erfahrungswerte für den Berliner Raum, gerechnet mit 35 Cent gesparten Bezugskosten und 8 Cent Einspeisevergütung. Verschattung durch Bäume oder Nachbargebäude kann den Ertrag deutlich senken - das sehen wir uns am Dach an.

Ablauf

Von der Anfrage bis zum ersten Strom

  1. Dach ansehen

    Wir messen die Fläche, sehen uns die Sparren an und prüfen, ob der Zählerplatz Platz für den Wechselrichter hat. Dauert etwa eine Stunde und kostet nichts.

  2. Angebot mit Ertragsrechnung

    Sie bekommen die Anlagengröße, den erwarteten Ertrag, die Kosten und die Amortisationszeit schriftlich - mit den Annahmen, auf denen die Rechnung beruht.

  3. Anmeldung beim Netzbetreiber

    Wir reichen die Unterlagen ein und melden die Anlage im Marktstammdatenregister an. Das dauert je nach Auslastung vier bis zehn Wochen und läuft parallel zur Bestellung.

  4. Aufbau und Inbetriebnahme

    Module und Wechselrichter an zwei bis drei Tagen, danach Messung, Protokoll und die Einweisung an der App. Der Zählerwechsel kommt vom Netzbetreiber.

Solarmodule in gleichmäßigen Reihen auf einem Ziegeldach bei blauem Himmel
Weißer Batteriespeicher und Wechselrichter in einem hellen Hauswirtschaftsraum

Lohnt sich ein Speicher?

Das hängt davon ab, wann Sie Strom brauchen. Der Speicher hebt den Eigenverbrauch von rund 30 auf 60 Prozent - das rechnet sich bei hohem Abendverbrauch, bei Wärmepumpe und bei einem Elektroauto, das nachts lädt. Wer tagsüber im Haus ist, kommt auch ohne gut zurecht.

Dach ansehen lassen